„Man kann das Leben nur vorwärts leben und rückwärts verstehen.“

Hallo! Ich bin Angela

Seit 20zig Jahren Ergotherapeutin mit dem Schwerpunkt Entwicklungsförderung für Kinder von 0-15 Jahren.

Die Tatsache, dass die meisten Kinder mit Problemen in die Praxis kamen, deren Ursprung in den ersten 2 Lebensjahren zu finden sind, hat mich dazu veranlasst noch einmal ganz neue Wege zu gehen.

Wir wissen, dass die gesamte motorische Entwicklung ihren Anfang in der Bauchlage nimmt.

Ab der 8. Lebenswoche beginnt die Streckentwicklung und danach folgen die einzelnen Entwicklungsschritte wie z.B. drehen, robben, krabbeln usw.

Und jetzt gibt es einen Punkt, der unglaublich wichtig ist und Eltern eigentlich so gut wie unbekannt:

Nämlich die Tatsache, dass je mehr das Kind seine eigene Körpersymmetrie und somit auch die eigene Mitte fühlen lernt, umso sicherer wird es sowohl motorisch, als auch emotional.

Wir alle haben ein komisches Gefühl, wenn ein Kind schräg auf dem Stuhl hängt, den Kopf abstützt, rumzappelt oder den Blickkontakt meidet, wenn man mit ihm spricht.

Natürlich kann das viele verschiedene Ursachen haben, klar.

Aber es liegt eben sehr häufig daran, dass das Kind seine eigene Mitte gar nicht richtig wahrnehmen kann.

Die Eltern haben immer wieder ihre Kinder genauso beschrieben: „Er oder sie ist nicht in seiner Mitte…oder hat seine Mitte verloren!“

Als Mutter oder Vater fühlt man das.

Was das alles genau bedeutet, was das mit der Bauchlage zu tun hat und was Eltern jetzt tun können, um ihrem Baby einen guten Start zu ermöglichen, das erfahrt ihr hier auf der Website!

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, das der „Entwicklungskoffer“ vielen Babys dabei hilft, selbstbewusste, fitte und fröhliche Kinder zu werden.

 

Noch ein paar persönliche Punkte zu mir:

Ich bin Jahrgang 1968, verheiratet, habe einen erwachsenen Sohn und lebe mit meiner Familie im schönen Ammerland.

Ergotherapeutin bin ich ich seit 1998 und habe über die Jahre sehr viele Fort-und Weiterbildungen im Bereich Entwicklungsförderung gemacht.

Z.B. das Pörnbacher Therapiekonzeptes von Traudl Pörnbacher, den Ansatz des Instituts für Neuro-Physiologische Psychologie – INPP, Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres, Basale Stimulation, NLP, Motivationstraining/Coaching mit und für Eltern, Bindungspädagogik, Therapie mit Pferden, Inhalte der Waldorfpädagogik/Montessori-Pädagogik, Lese-Rechtschreibtraining , Konzentrationstraining, Frühkindpädagogik, Psychomotorik, Kunst-und Gestaltungstherapie, Hörtraining nach Benaudira, Kinesiologie/Brain gym.

Dazu kommen Neurologische Fortbildungen wie Bobath, Perfetti und Affolter.

Die wichtigste „Fortbildung“ war jedoch mein eigenes Kind! Erst diese Erfahrung hat alles zu einem großen Ganzen werden lassen und ist der Grund warum es den „Entwicklungskoffer“ gibt.

Herzliche Grüße, Angela